Ein bisschen Radkraxeln ( im Schwarzwald)

 

Villingen – Wolfach – Hausach – Gutachtal– Villingen 

 

Start der Tour: Bahnhof Villingen ( Internet Bahn )

Hier nehmen wir den Radweg nach Mönchweiler – Königsfeld – Hardt – ( bis

Hardt leichter anstieg) – Schramberg – Schiltach – Wolfach – Hausach ( von

Hardt bis Hausach sehr schöne Abfahrt ins Gutachtal. In Hausach können wir

uns eine Pause gönnen gute Einkehrmöglichkeiten, weiter geht es nun stetig Berg

an ins Gutachtal nach Hornberg ( ein Besuch auf dem Hornbergerschloss lohnt

sich ) nun fahren wir nach Triberg – Nussbach ( bis Nussbach geht es Teils auf

der Bundesstrasse 33 ).

In Nussbach fahren wir zur Kirche im Ort und hier gleich links ins Hintertal 

Berg an nach Sommerau nach erfolgreichem aufstieg gönnen wir uns eine kleine

Erfrischung auf der Sommerauerhöhe (Gasthaus) Nun geht es wieder Berg ab an

Peterzell vorbei bis zur Kreuzung Königsfeld – Villingen hier fahren wir rechts ab

immer dem Radweg folgend ins Groppertal ( Einkehrmöglichkeit Gasthaus Forelle)

und weiter zu unserem Ausgangspunkt Villingen.

Anmerkung: von Hausach bis Villingen fahren wir immer an der Schwarzwaldbahn

entlang.

Weglänge : ca. 97 km

Höhenmeter ca. 450

Karte: Kompass Nr. 880 u. 885

PS: diese Radtour haben wir schon des öfteren gemacht ist immer wieder schön.

 

 

 

 

Entspannungsbad im Bergsee

Radtour: ca. 62 km 

Für diesen Tourenvorschlag können Sie auch die Badeutensilien einpacken, wenn Ihnen nach einem Bad in einem kühlen Bergsee zumute ist, denn es geht zum Kirnbergsee.

Gestartet wird in Villingen Friedengrund Fußball – Stadion (gute Parkmöglichkeit)Weiter geht es zum Radweg nach Pfaffenweiler, Tannheim, Wolterdingen nachBräunlingen. Dort radeln Sie auf der Ortsdurchfahrt kurz in Richtung Oberbränd, verlassen diese Strasse  aber wieder  200 Meter nach der Kreuzung in der Ortsmitte nach links. Wenn Sie den Brändbach überquert haben, kommen Sie automatisch auf ein kleines Strässchen, das Sie nach Waldhausen führt(21km). Hier biegen Sie rechts ab, radeln 200 Meter weit in Richtung Bräunlingen zurück und verlassen die Strasse wieder nach links, auf den befestigten Weg mit dem Radwanderwegschild nach Titisee – Neustadt. Es geht gleich in den kühlen Weg hinein und zuerst  immer nur leicht Bergan. Nach 24 km bei einer Schutzhütte nimmt die Steigung etwas zu und erreicht Kurzzeitig sieben bis acht Prozent. Bei der Staumauer des Kirnbergsees, einen Kilometer weiter, ist die Steigung aber vorerst zu Ende. Hier müssen Sie sich nun entscheiden, ob Sie die Badesachen auspacken oder einfach nur am idyllischen Ufer eine Rast einlegen. Stärken Sie sich ruhig nochmals, denn im weiteren Verlauf der Strecke können Sie es gut gebrauchen. Sie Radeln    gerade aus, direkt auf die kleine Kirche zu. Dort überqueren Sie die Strasse, die von Löffingen her kommt und fahren immer geradeaus weiter. An einem Spiel und Grillplatz vorbei kommen Sie wieder in den kühlen Wald und gleich darauf an einer weiteren Schutzhütte vorbei. Auf den nächsten Kilometern Lassen Sie zwei Abzweigungen rechts liegen. Auch die kommende linke Abzweigung dürfen Sie nicht nehmen, sondern bleiben auf dem sich leicht nach rechts windenden Hauptweg, der bald stärker zu steigen beginnt. Etwa zwei Kilometer weit dauern diese stärkeren Steigungen an, die Sie zur Not auch Schiebend zurücklegen können. Am Ende des Weges erreichen Sie die Verbindungsstrasse von Bräunlingen nach Oberbränd und radeln auf dieser Weiter. Nachdem Sie um die große Kurve herumgekommen sind, werden Sie Mit einer herrlichen Aussicht auf den Feldberg und in den Südlichen Schwarzwald belohnt. Vor einem Holzschild, auf dem der Erholungsort Oberbränd seine Gäste begrüßt, verlassen Sie aber schon wieder die Strasse und biegen auf den Weg ab, der mit einem kleinen Holzschildchen nach Bubenbach beschildert ist. Sie haben jetzt das „Dach“ dieser Tour nach 32 Kilometer erreicht und von jetzt geht es praktisch nur bergab. Auf dem befestigten Weg sollte Sie aber nicht übermütig werden, denn Sie sollten auch noch auf Sand und Kies sicher abbremsen können, wenn Sie in die Strasse nach Bubenbach einbiegen. 1,5 Kilometer weiter sollte Sie sogar erhöhte Vorsicht walten lassen, wenn Sie die Strasse erreichen, die von Eisenbach herunterkommt. Auf dieser geht es weiter bergab bis Bregenbach, wo die Tour auf dem Bregtalradweg bis Wolterdingen weitergehen kann und von dort über Tannheim und Pfaffenweiler zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Viel Spaß !

 

Einmal rund um Donaueschingen

Start an der Danauquelle – 48 Kilometer über die Baar

Bis auf zwei kurze, möglich Schiebestrecken ist die heutige Tour  um Donaueschingen fast topfeben. So kann ich  Ihnen nur wünschen, daß Sie kein starker Wind plagt. Schieben darf er ja gerne, doch da es sich um eine Rundtour handelt, würde er zwangsläufig auch einmal von vorne blasen.In Donaueschingen ist der Startpunkt an der Donauquelle. Durch den Park geht es, am Reitstadion vorbei, an den Zusammenfluß von Brigach und Breg, bis kurz vor die Bundesstraße 27. Dort macht der Radwanderweg eine Wende nach Norden. Halten Sie sich an die Beschilderung  Brigachtal“ und „Donaueschingen“. So erreichen Sie auch automatisch das „Römersträßle“, dem Sie in leichtem auf und ab bis zur Straßeneinmündung vom Ankenbuck folgen (sechs Kilometer). Hier folgt nun möglicherweise eine Schiebestrecke, denn sie verlassen das Römersträßle in Richtung Brigachtal/Klengen und müssen auf den nächsten 800 Metern zirka 60 Höhenmeter bewältigen.Natürlich wird die Kraxelei durch eine schöne Abfahrt belohnt, bei der Sie allerdings in Klengen etwas besser aufpassen sollten, denn Sie passieren Straßeneinmündungen, aus denen Autos kommen können. Überqueren Sie geradeaus die Hauptstraße und radeln hinter den Bahnlinien zum Festplatz. Von dort kommen Sie auf die Straße nach Überauchen (zwölf Kilometer) und verlassen diese in der großen Linkskurve beim Gasthaus Kranz nach rechts. Keine Panik, ich will Sie wirklich nicht diese senkrechte Wand hochkraxeln lassen. Schon nach 200 Meter geht es wieder links in das weniger steil ansteigende Sträßchen „In der Gas“. Dies führt Sie aus dem Ort hinaus auf zirka 770 Meter Höhe und später auf nur noch geschottertem Weg durch den Wald. Beim Binsenhof erreichen Sie den Radweg von Pfaffenweiler her und radeln auf diesem an Tannheim vorbei. Vielleicht haben Sie Lust am „oberen Weiher“ zwischen Tannheim und Wolterdingen nach 21 Kilometern eine Rast einzulegen.Danach geht es am Wolterdinger Freibad vorbei zur imposanten Steinbrücke über die Breg und auf dem ausgeschilderten Radwanderweg nach Bräunlingen. Vor dem dortigen Stadttor biegen Sie auf dem Sie Bregtalradweg ab, auf dem Sie Hüfingen erreichen (32 Kilometer). Vorbei am Stadttor zweigen Sie nach der Kirche rechts ab und erreichen bei der Brücke über die Breg den Radwanderweg nach Sumpfohren, der mit einem geschnitzten  Holzschild ausgezeichnet ist.Unter der B 27 durch, vorbei am Riedsee II und über die Brücke über die B 31 geht es zur Straße, die an der Mülldeponie vorbeiführt  und hier weiter nach Neudingen (40 Kilometer). Über die Bahnlinie erreichen Sie die Donaubrücke, in deren unmittelbarem Umfeld sich die Donau von einer sehr idyllischen Seite zeigt. Genießen Sie den schönen Anblick, beobachten Sie die Enten und Schwäne in Ruhe, lassen Sie die Füße im Fluß baumeln.... Zurück zum Ausgangspunkt der Tour ist es sowieso nicht mehr sehr weit. Verfahren ist so gut wie unmöglich, denn der Donauradweg ist sehr gut ausgeschildert. Über Pfohren erreichen Sie auf gut befestigten Wegen problemlos wieder die DonauQuelle im fürstlich fürstenbergischen Park in Donaueschingen (48 Kilometer).Lassen Sie doch auf diesem letzten Stück einfach Ihre Gedanken schweifen. Wie wäre es, jetzt einfach umzudrehen und dem Fluß abwärts zu folgen: Kloster Beuron, Ulmer Münster, Lech-Mündung, Abstecher zur Altmühl, barockes Bayern, wildromantische Schlögener Schlinge, eine gemütliche Weinlaube in der Wachau, Sonnenblumenfelder im Tullner Becken, Neusiedler See, ungarische Pußta...Radlerträume haben die angenehme Eigenschaft, daß sie eine sehr hohe Verwirklichungschanc haben.

Viel Spaß beim Radeln... und auf jeden Fall beim Träumen.

 
 
 

 

 

 

V leichte Tour   VVmittelschwere TourVVVschwere Tour  

 

 Von Villingen über die Baar zur Hegau – Alb ( eine Radtour mit Weitblick )

Streckenlänge: ca. 95 km

Höhendifferenz: ca.400 m

Schwierigkeitsgrad: VV mittelschwere Tour  

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Von Villingen Fahren wir auf dem Brigachtal Radweg nach Donaueschingen, zum Donautal Radweg und diesen entlang der Donau bis Geisingen. Kurz danach verlassen wir den Donauradweg und erreichen durch erreichen durch Kirchen-Hausen die Abzweigung Richtung Stetten. Nach einem zünftigen Aufstieg ( es darf natürlich vom Rad gestiegen werden ) erreichen wir mit 864 m den Neuhewen, das ehemals Stettener Schlösschen. Von dort geht es weiter zum Aussichtspunkt Hegaublick. Nachdem wir den großartigen Bilck bei einer gemütlichen Rast genossen haben, gelangen wir auf verschlungenen Waldwegen zum Aussichtspunkt  oberhalb Mauenheim. Durch das Schöntal geht es abwärts nach Hintschingen und auf dem Donauradweg zurück nach Donaueschingen, Brigachtal, zu unserem Ausgangspunkt Villingen.

 

Von Donaeschingen über die Römerstraße zur Ostbaar

Streckenlänge: ca. 45 km

Höhendifferenz: ca.150 m

Schwierigkeitsgrad: V leichte Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Das Ziel dieser Tour ist die Ostbaar mit ihrem weiten freien Blick über die Baar Hochmulde bis zu den Ausläufern des Schweizer Jura. Auf der Römerstraße erreichen wir in gemütlicher Fahrt Bad Dürrheim. Von dort gelangen wir durch das Wittmanstal auf die Verbindungsstraße  zwischen Mühlhausen und Hochemmingen. Über Hochemmingen radeln Wir bei herrlichem Ausblick Richtung Hirschhalde. Der Rückweg führt uns über Aasen und Öschberghof wieder nach Donaueschingen.

 

Von Donaueschingen durch den Baar – Schwarzwald auf dem Bregtalradweg

Streckenlänge: ca. 45 km

Höhendifferenz: ca.150 m

Schwierigkeitsgrad: VVV schwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Wenn wir von der Baar reden, so denken wir in erster Linie an die Hochmulde der Baar.Wer sich intensiver mit der Geologie befasst, erfährt, dass das geschlossene Waldgebiet von der Brigach nördlich von Villingen bis zur Wutach im Süden der Baar zugeordnet wird.So führt diese Tour über Tannheim und Zindelstein nach Linach  und dort weiter nach Furtwangen. Nachdem wir den anstrengenden Teil der Strecke bewältigt haben, radeln wir auf dem sehr schönen Bregtalradweg zurück nach Donaueschingen. Für diese Tour werden gewisse „Kletterqualitäten“ vorausgesetzt, denn der Schwarzwald ist bekanntermaßen bergig.

PS: diese Radtour kann auch von Villingen aus gemacht werden.

 

Auf Entdeckungstour rund um Donaueschingen

Streckenlänge: ca. 50 km

Höhendifferenz: ca.150 m

Schwierigkeitsgrad: V leichte Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Von Donaueschingen radeln wir nach Wolterdingen und Grüningen führt die Strecke im weiten Bogen nach Aasen. Über Heidenhofen schlagen wir noch einen Haken nach Pfohren und von dort durch das Ried wieder nach Donaueschingen.

 

 

Durch die Baar – Alb zum Hohenkarpfen ( Museumsbesuch )

Streckenlänge: ca. 70 km

Höhendifferenz: ca.200 m

Schwierigkeitsgrad: VV mittelschwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Wer einmal bei schönem Wetter auf dem Hohenkarpfen stand, wird den stimmungsvollen Ausblick über die Baar – Alb kaum vergessen. Überdies lockt das dortige Museum immer mit interessanten Ausstellungen. Über Aasen, Hochemmingen, Weigheim, Schura, Durchhausen und Gunningen erreichen wir nach einem heftigen Aufstieg von ca. 1 km ( das Rad kann auch geschoben werden..! ) das Ziel Hohenkarpfen. Nach einer rast und dem Museumsbesuch radeln wir über Talheim, Sunthausen und Heidenhofen zurück nach Donaueschingen.

 

Hirten und Alphörner aus Europa in Neuhausen ob Eck

Streckenlänge: ca. 80 km

Höhendifferenz: ca. 500 m

Schwierigkeitsgrad: VVV schwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Wir müssen nicht durch ganz Europa reisen, um diesem Thema gerecht zu werden. In diesem Fall schaffen wir es mit einer Tagestour zum Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck.Entlang der Donau ( Donautalradweg ) bis Immendingen und weiter über Hattingen, Emmingen und Liptingen erreichen wir unser Ziel. Zurück radeln wir über Wehstetten bis Tuttlingen, hier kann man sich entscheiden mit dem Zug zurück nach Donaueschingen oder auf dem Donautalradweg zum Ausganspunkt.

PS: Streckenlänge siehe oben ist mit dem Zug zurück, wir haben schon beide Varianten gemacht.

 

 

Rund um den Kirnbergsee mit Badegelegenheit

Streckenlänge: ca. 45 km

Höhendifferenz: ca. 150 m

Schwierigkeitsgrad: V leichte Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Von Donaueschingen über Bräunlingen und Wolterdingen schaffen wir den gemäßigten Anstieg im Schongang. Über Unterbränd erreichen wir den Kirnbergsee . Nach einem gemütlichen Aufenthalt ( evtl. Badegelegenheit ) radeln wir über Waldhausen ind Bräunlingen zurück nach Donaueschingen.

PS: ( diese Tour kann auch von Villingen aus gemacht werden )

 

 

Durch Wälder und Täler der nördlichen Baar

Streckenlänge: ca. 80 km

Höhendifferenz: ca. 200 m

Schwierigkeitsgrad:  VV mittelschwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Unsere Radtour führt uns in den Norden der Baar mit seinen Wäldern, Auen und sanften Tälern. Wir fahren auf dem Brigachtalradweg nach Villingen von hier aus ins Kroppertal nach Königsfeld. Weiter geht es über Hardt, Weiler, Fischbach, Schabenhausen und Obereschach zurück nach Villingen und von dort wieder auf dem Brigachtalradweg nach Donaueschingen.

PS: ( diese Tour kann auch von Villingen aus gemacht werden )

 

 

Von der Donau zur Aach – ein Abstecher in den Hegau

Streckenlänge: ca. 60 km

Höhendifferenz: ca. 400 m

Schwierigkeitsgrad: VV mittelschwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Auf dieser Radtour möchten wir es genau wissen, was es mit der Donau auf sich hat, die während ihrem kurzen Weg bis Tuttlingen zu einem Drittel des Jahres das Wasser an den Rhein verliert. Die meisten kennen die Stelle bei Möhringen, an der das Donauwasser im Karstgestein versickert. Wenige kennen aber die Aachquelle bei Engen, wo dieses Wasser in einem gewaltigen Quelltopf zu tage tritt und von dort als Aach in den Rhein fließt. Über Hintschingen radeln wir zunächst bis zur Versickerungsstelle. Ab Parkplatz Degenhardt führt uns der Radweg auf die Kreisstraße  6128 und auf dieser nach Windegg. Dann geht es abwärts vorbei am Schenkenberghof zum Wasserberghof und durch das Wasserburger Tal auf die B 31. Auf dieser erreichen wir nach ca. 700 m Aach und die Quelle.Nach der Besichtigung radeln wir wieder die 700 m zurück, um dann auf dem Radweg Südlich der B 31 Engen ansteuern. Von hier aus kann man mit dem Zug nach Donaueschingen fahren oder auf dem Donautalradweg zurück zu unserem Ausgangspunkt.

PS:  Streckenlänge siehe oben ist mit dem Zug zurück, wir haben schon beide Varianten gemacht.

 

 

Durch die Baar – Alb zum Naturpark Obere Donau

Streckenlänge: ca. 75 km

Höhendifferenz: ca. 200 m

Schwierigkeitsgrad: VVmittelschwere Tour

Ausgangspunkt: Donaueschingen, Gerbewies am Biedermann – Rondell

Wir fahren nach Biesingen das „Dorf am Himmel“, weiter nach Öfingen. Durch das schöne Amenthauser Tal geht es Berg ab nach Zimmern und entlang der Donau Richtung Tuttlingen. Vor Tuttlingen biegen wir ab nach Seitingen- Oberflacht. Von dort treten wir über Ziegelhütte, Tuningen und Hochemmingen die Rückfahrt nach Donaueschingen an.

PS: ( diese Tour kann auch von Villingen aus gemacht werden )

 

 

   

         

 

     

     

 

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