Die ca. 20km lange Rundtour beginnt am Bahnhof Zell am Hammersbach. Zunächst Richtung Unterentersbach, geht es über Gröbern, Bündt und Wehr nach Biberach. Am Ortsausgang überqueren wir die Kinzig und folgen dem Verlauf der B33 linksseitig bis Gengenbach.
Zurück führt der Weg rechtsseitig entlang der Kinzig bis wir den Fluß auf Höhe von Schönberg überqueren. Über Fröschbach führt der Weg zurück nach Biberach. Von dort führt der Rückweg entlang dem Harmersbach nach Zell am Harmersbach.
Weitere Touren führen von von Zell a. H. nach Norden, nach Grün und in Richtung Wolfach.
 
 

 

        Rad und Bade – Tour  (Niedersachsen)

 

 

 

Leine Radfernweg : Sarstedt – Maschsee – Ricklingerteiche – Sarstedt

Zu der gemütlichen Tour starten wir in der Innenstadt von Sarstedt gesamte Strecke ist mit Radweg – Schildern

gekennzeichnet ( Radfernweg – Leine ) , zuerst fahren wir nach Schlikum, über den Hopfenberg nach Ruthe – Koldingen –

Harkenbleck – Wilkenburg – Döhren zum Maschsee ( gute Einkehrmöglichkeit ) von hier aus gibt es sehr gute Alternativen

die Tour zu verlängern : zum Baden an die Ricklinger Teiche

( auch FKK ) , in die Herrenhausergärten, oder in die Eilenriede ( Vogelschutzgehölz ) usw.

zu unserem Ausgangspunkt gelangen wir entweder auf der gleichen Route oder kann je nach Lust und Laune selbst

gestaltet werden.

Anreise mit Auto: Parken Bahnhof Sarstedt ( Erholungsgebiet Giftener – Seen )

Tourlänge: ca. 60 km

Karten:  : Leine Radfernweg (erhältlich bei der Kreissparkasse Hildesheim oder Geschäftsstellen)

ADFC - Radtourenkarte Nr. 7  1: 150.000

Bemerkung: Badesachen nicht vergessen

 

 

 

  Die wilde Teeniephase des Neckars

Adventure -Tour im oberen Neckartal – 47 Kilometer lang 

Unser Tourentipp begleitet den Neckar in seiner übermütigen Teenie-Phase, noch bevor er ein gesetzterer Twen, also 20 Kilometer alt wird.

Als Startpunkt habe ich den Villinger Friedhof gewählt. Denn dort beginnt die Straße zum Zollhaus, vorbei am Rundling, wohin Sie das Rad möglicherweise schieben. Etwa 250 m nach dem Bahnübergang auf dem Zollhaus zweigt der Radweg links von der Straße ab und geht kurz danach in einen ungeteerten Weg über. Sie halten sich einfach an die Radbeschilderung „Schwenningen“. Bei Kilometer 5,5 zweigt im Wald ein Weg nach rechts zur Neckarquelle ab, auf dem aber radeln verboten ist! Sie können die 400 m ja zu Fuß zurücklegen und anschließend wieder zurück. Auf dem Rad geht es jetzt wieder weiter zum Eisstadion und dort in den Stadtpark, wo die offizielle Neckarquelle liegt, obwohl das Flüsschen hier schon einen guten Kilometer alt ist. Am Bahnhof vorbei auf dem ausgeschilderten Neckartalradweg geht es nun am Bahnhof vorbei durch Schwenningen und am Flugplatz entlang zum Bundesbahnhof Trossingen (14,5 Kilometer). An der Straße, die nach Dauchingen führt, verlassen Sie nun aber den ausgeschilderten Neckartalradweg und radeln auf der Straße durch eine Senke in Richtung Dauchingen. Auch diese Straße verlassen sie wieder an der Stelle, wo sie wieder zu steigen beginnt (16 Kilometer) und zwar nach rechts, in dem Sie einem Wanderparkplatzschild folgen.

Der Neckar ist an dieser Stelle inzwischen gute zehn Kilometer alt und probiert zum ersten Mal aus, was er kann, denn es ist eine felsige Gegend zu durchbrechen. Bei der Neckartalmühle wird es dann richtig wild und für das Folgende möchte ich keine Verantwortung übernehmen, deshalb dieser Hinweis: Das baden-württembergische Waldgesetz besagt, dass Wege zum Radeln zwei Meter breit sein müssen Sie können im Zweifelsfall ja schieben.

Traumhaft schönes Tal

Auf jeden Fall beginnt hier ein traumhaft schönes Tal, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. 300 m nach der Neckartalmühle müssen Sie das Rad über eine schmale Brücke tragen, danach geht es auf der linken Seite des jungen Baches entlang. Hin und wieder kommen Sitzbänke und Grillstellen, imposant sind die Felswände anzusehen. Je nach Lust und Laune kann man die Füße im Bach baumeln lassen. Bei (17,5 Kilometer) radeln Sie an einer Schranke vorbei. Leicht den Berg hoch und zirka 500 m später erreichen Sie bei der Albvereinshütte wieder ein geteertes Sträßchen. Unter der Autobahnbrücke rollen Sie auf Deißlingen zu, das Sie nach gut (20 Kilometer erreichen). Auf der Durchgangsstraße biegen Sie an der Post rechts ab und überqueren nochmals den Neckar, der hier schon 19 Kilometer alt ist und seine erste wilde Phase hinter sich hat, bevor er zuerst einmal gesitteter Twen wird. Durch die Kirchbergstraße geht Ihre Route über die B 27 und die Bahnlinie. Danach fahren Sie auf einem Waldweg in mehrmaligem auf und ab zum Straßenkreuz in der Nähe des Trossinger Bundesbahnhofs (25 Kilometer.) Hier biegen Sie in das Sträßchen nach Weigheim ein, das Sie nach einigen kurzen flacheren und einer knackigen Steigerung erreichen. Dort fahren Sie aber nicht links durch die Albstraße (30er-Zone) und am Sportplatz vorbei zur Gedenkstätte bei der Wendelinskapelle (30 Kilometer.) Auf der Straße radeln Sie dann vorbei an Schonwiesen nach Tuningen und von hier nach Hochemmingen wenn Sie Lust haben, können Sie noch einen Abstecher zum Sunthauser See machen.Von Hochemmingen lassen Sie es hinunter nach Bad Dürrheim laufen. Von hier kommen Sie am Friedhof vorbei zum Zollhaus ( Einkehrmöglichkeit Cafe Hildebrand ) und von dort zum Ausgangspunkt Tour (47 Kilometer)

Geschichtliche Informationen über Villingen – Schwenningen

 Schwenningen: 73/74 n. Chr.

Die Römerstraße führte durch Schwenningen, ungefähr entlang der Heerstraße, Schopfelenstraße, Römerstraße, Arminstraße Richtung Zollhaus. Über den Neckar gelangte man durch eine Furt in der Nähe des heutigen Trossinger Bahnhofs. Dr. Ströbel fand dort noch die Platten für die Karren.

 Villingen: 999

Otto III. verlieh am 29. März dem Grafen Berthold das Markt-, Münz- und Zollrecht, sowie den Gerichtsbann. Erstmals erhielt ein weltlicher Herr für einen seiner Orte diese königlichen Rechte (Regalien). Vorher waren nur Geistliche so ausgezeichnet worden.  

 

 

  „Aufs Dach der Baar - Tour für "Kegel - Freunde"

 Wer viel sehen will, muß hoch hinaus – Heutige Tour kurz aber knackig

Beim Abradeln dieser Traumtour habe ich  lange überlegt, ob die Bergkegel nicht zu sehr abschrecken. An zwei Stellen werden die meisten schieben müssen, doch diese Mühe wird belohnt durch Traumausblicke, wie sie sonst nirgends in der näheren Umgebung zu finden sind. Der Wartenberg und Fürstenberg sind immerhin die höchsten Punkte auf der Baar. Aus der Kartenskizze können Sie ersehen, daß man eigentlich überall starten kann. Will man das schwierigste Stück gleich vorne weg haben, empfiehlt es sich, in Neudingen zu beginnen.Am Bahnübergang geht es auf den Donauradweg, dem durch das Ried Donauabwärts gefolgt wird. Nachdem der Radweg nach drei Kilometern an die B 31 heranreicht, unterqueren Sie diese 300 m weiter und radeln danach in die entgegengesetzte Richtung auf die Straße nach Drelärchen zu. Auf dieser geht es über eine erste Steigung im kühlen Laubwald bergan. Dabei werden Sie den „Rentnergang“ schätzen lernen, der sich inzwischen an den meisten Fahrräder befindet. Seinen Namen hat er übrigens nicht daher, weil ihn eventuell Rentner ötig hätten, ganz im Gegenteil. Haben Sie gesehen, was Sie da gerade überholt hat...  Also nur keine Panik und ganz ruhig bleiben, wenn Sie bei Kilometer 6,3 in Dreilärchen an der Abzweigung zum Wartenberg stehen. Gute 20 Prozent dürfte das liebliche Sträßchen am Wasserreservoir vorbei schon haben, das ich Ihnen nun ans Herz legen möchte (es sei denn, Sie haben ein schwaches), und auf dem Sie im Zweifelsfall natürlich das Rad schieben. Wenn Sie die ersten 400 m hinter sich haben, können Sie beim Ausruhen schon mal den beginnenden Panoramablick testen. Na, habe ich ihnen zuviel versprochen? Und das Ganze ist noch steigerungsfähig, wenn Sie noch die nächsten 400 m hinter sich bringen. Unter Ihnen schlängelt sich die Donau dahin, im Hintergrund liegt der ganze südliche Schwarzwald mit dem Feldberg vor Ihnen. Wenn Ihr aufgeregter Puls (von der Steigung und vom Panoramablick) sich wieder etwas beruhigt hat, geht es an die Abfahrt auf der anderen Seite den Vulkankegels, wobei Sie aber auch ans Bremsen denken sollten (und möglichen rutschigen Rollsplitt und Sand)!In Geisingen biegen Sie nach dem Bahnübergang wieder in den Danauradweg ein und auf der Höhe des Betonwerkes ab nach Hausen. Die Straße nach Engen verlassen Sie nach Kirchen und orientieren sich an dem grünen Fahrradschild mit dem Aufdruck „R7“.Durch Kirchen (14 Kilometer) geht es auf geteertem Wirtschaftsweg nach Aulfingen. Dort befindet sich an der Strecke ein sehr praktischer Brunnen, an dem Sie sich abkühlen beziehungsweise den Getränkevorrat auffrischen können. Weiter verläuft die Tour bis vor Leipferdingen, wo Sie die Hauptverkehrsstraße überqueren. 600 m weiter ist Ihre Strecke nun auf der Straße nach Tengen, die Sie aber hinter der Bahnlinie auf den rechts abbiegenden Schotterweg wieder verlassen. Parallel zu den Bahnschienen geht es durchs Aitrachtal weiter. Falls Sie sich auf einem Trekkingrad bewegen, ist eine etwas vorsichtige Fahrweise angebracht, denn der Weg ist nicht um bestem Zustand. In Gossental, einem Ortsteil von Riedöschingen, müssen Sie eine , unlogisch erscheinende, Schleife ausfahren, um sich am Bahnhof von Riedöschingen wieder am Gleis der Bahnlinie zu befinden.

Traum – Aussicht Zwei Kilometer weiter passieren Sie eine Straußenfarm. Vor dem Flugplatz verlassen Sie bei einer Pferdekoppel aber den Radweg durchs Aitrachtal und radeln hinüber zur Hauptstraße und biegen von dort in die straße nach Fürstenberg ein. Mit mäßiger Steigung geht es nun durch Hondingen (30 Kilometer) und weiter bis in die langgezogene Linkskurve, wo Sie rechts auf das Seitensträßchen zum Schächer abbiegen (das 250 m lange Steilstück wieder schieben). Hier oben gibt es nochmals eine Traumaussicht, ganz besonders auch beim leichten Rollen hinüber in den Ort Fürstenberg.Dort orientieren Sie sich an der Beschilderung „Neudingen“ und „ab die Post“ auf die Baar hinunter und wieder zurück zum Startpunkt der Tour, den Sie nach 39 Kilometern erreichen.

Viel Spaß bei diesem lustigen Kegelspiel!

 

 

 

Herrliche Wander u. Radwege erschließen die Ferienlandschaft von Engen. Als des "Herrgott´s Kegelspiel"

werden die eigenwilligen Hegauberge aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs bezeichnet

 

 

   

    

   

 

 

 

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