Schaffhausen Rheinfall

 

 

 

Beuren - Steinenberg - Heiligenberg

Anfahrt von Mimmenhausen nach Beuren in wenigen Minuten. Dort parkt man am besten in der Nähe des Gasthofs Adler.

Dauer der Wanderung ca. 2 Stunden ohne Besichtigung und Einkehr.

Vom Gasthof Adler verläßt man Beuren über die Ringstraße und die Leustetter Straße in Richtung Leustetten. Zunächst verläuft der Weg durch Wiesen und Apfelplantagen. An der Waldkreuzung biegt man rechts ab in Richtung Steinenberg. Am Ende des Dorfes überquert man die L201 und setzt den Weg auf der anderen Straßenseite fort. An der ersten Kreuzung am Waldrand wählt man den halblinken, mittleren Weg. Danach hält man sich rechts (Steigung über eine Wiese in Richtung Heiligenberg), oben geradeaus (Häuser läßt man rechts liegen) und überquert die L201 ein zweites Mal.

Der Weg geht unmittelbar auf der anderen Straßenseite weiter. Jetzt kommt der interessanteste Wegabschnitt, ein Pfad am Schlossgelände entlang, der in der Nähe des Renaissance-Schlosses Heiligenberg und dem Schloss- oder Kurpark endet. Von dort hat man einen hervorragenden Ausblick auf das Salemer Tal und den westlichen Bodensee. Eine Besichtigung des Schlosses lohnt sich auf alle Fälle. Leider sind die Anzahl der für die Besichtigung freigegebenen Räume und die Öffnungszeiten in den letzten Jahren aufgrund von Eigennutzung der Grafen von Fürstenberg etwas reduziert worden.

Für den Rückweg benutzen wir zunächst den gleichen Pfad auf dem wir gekommen sind. Allerdings biegen wir bereits an der ersten Abzweigung links in Richtung Schweizer Haus und Klause Egg ab. An der ersten Kreuzung nach dem Schweizer Haus nimmt man den etwas ansteigenden  mittleren Weg zur Klause. Diesen setzt man auch nach der Klause fort.

Am Ende des Weges wählt man rechts den unmittelbaren Abstieg nach Beuren, der auf der linken Route noch einige Zeit auf sich warten läßt. Auf Serpentinen geht es nun abwärts, indem man sich vorwiegend links hält und schon am Waldrand das Dorf Beuren mit seiner Kirche liegen sieht. Im Dorfgasthaus Adler kann man vor der Heimreise noch etwas gegen Durst und Hunger unternehmen.

 

 

 

 

Aachtobel

Anfahrt von Salem etwa 15 Minuten über Frickingen, Bruckfelden Richtung Schönach. Hinter Bruckfelden nimmt man die erste Abzweigung links in Richtung Steinhöfe. Hinter dem letzten Bauernhaus befindet sich der Wanderparkplatz.

Dauer der Wanderung (ohne Aufenthalt) ca. 2 1/2 Stunden.

Direkt am Wanderparkplatz führt der Weg über Treppen hinab zur Wallfahrtskapelle Maria im Stein. Man folgt nun stets dem Weg am Bett der Seefelder Aach entlang (nicht links in Richtung Hohenbodman). Wenn auch der Aachtobel nicht so wild wie manch anderer Tobel ist, hat der Weg entlang des Flussbetts und die Einbindung  in die Landschaft des Naturschutzgebietes einen sehr hohen Reiz. Der schmale Weg endet am Regenrückhaltebecken der oberen Aach auf einem breiteren Wirtschaftsweg. Diesem Weg folgt man links in Richtung Hohenbodman.

In Hohenbodman besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Gasthaus Adler gleich am Ortseingang. Geht man die Straße in Richtung Taisersdorf weiter, kommt man zur ältesten Linde Deutschlands. Im Gasthof Adler bekommt man den Schlüssel zum markanten Aussichtsturm, der etwas straßabwärts Richtung Ernatsreute liegt. Von dort hat man einen sehr guten Ausblick auf das Salemer Tal und seine Gemeinden. Wenn man Glück hat, ist der Turm auch durchgehend geöffnet, so dass man den Schlüssel nicht zurückbringen muss.

Rückweg: Weiter geht es abwärts der Straße nach in Richtung Ernatsreute. Vorher biegt man links ab in Richtung Burghöfe. Von da aus ist es nur noch ein kuzes Stück bis zum Parkplatz.

 

 

 

 

Bodensee-Rundwanderweg:

Von der Insel Mainau über Dingelsdorf und Wallhausen zur Marienschlucht

Der Startpunkt unserer Tour ist das Städtchen Überlingen am Bodensee bzw. genauer gesagt am Überlinger See. Von dort aus nutzen wir eines der Ausflugsschiffe, das zur Insel Mainau, dem Startpunkt der Wanderung fährt. Nach rund 20 Minuten legen Sie an der Insel Mainau an. Um sich die Insel anzusehen, müssen Sie Eintritt bezahlen, der sich aber in jedem Fall lohnt. Die Insel Mainau ist ein riesiger botanischer Garten, in dem Pflanzen und Blumen aus der gesamten Welt sowie gigantische Bäume um die Aufmerksamkeit des Betrachters konkurrieren. Die Bäume, wie der Ginkobaum (1872 gepflanzt) an der Schloßkirche oder die Victorialinde (1862 gepflanzt) am Ende des Rosengartens sind teilweise mehrere 100 Jahre alt und wurden noch auf Geheiß des Großherzogs Friedrich I. von Baden gepflanzt.

Wenn Sie von der Anlegestelle die Insel Mainau betreten und sich dann rechts halten, gelangen Sie, nachdem Sie die Schwedenschenke und den Würsteltreff passiert haben zum Schloss und zur Schlosskirche. Direkt am Schloss befindet sich ein Palmenhaus mit exotischen Pflanzen. Gegenüber der Schlosskirche schließt sich der Rosengarten an. Wenn Sie diesen wiederum durchschreiten und sich dann rechts halten, gelangen Sie zum Insel-Inneren, in dem Mammutbäume aus den USA zu bewundern sind und wenn Sie von dort aus sich links halten gelangen Sie zum Schwedenturm und einem Weinberg, in dem aus den verschiedensten Teilen der Welt entsprechende Reben angebaut sind. Wenn Sie sich am Ende des Weinberges rechts halten, gelangen Sie zum Schmetterlingshaus, das in Deutschland das größte seiner Art ist.

Um die Insel schließlich zu verlassen, halten Sie sich vom Schmetterlingshaus in Richtung Parkplatz. Dabei verlassen Sie die Insel Mainau über eine lang gezogene Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet. Am Ende der Brücke sehen Sie auf der linken Seite das Schwedenkreuz, das an die Zeit des Dreißigjährigen Krieges und die Besatzung durch die Schweden erinnert. Nachdem Sie den Ausgang der Insel Mainau passiert haben, halten Sie sich direkt rechts. Damit befinden Sie sich auf dem Bodensee-Radweg und dem Bodensee-Rundwanderweg, die hier gemeinsam in Richtung Dettingen bzw. Litzelstetten verlaufen. Der Weg verläuft ein Stückchen durch den Wald und dann entlang einer Wiese, einen Abzweig auf der linken Seite ignorieren Sie einfach.

Etwas später gelangen Sie zu einer Weggabelung, an der Sie den rechten der beiden Wege nutzen. Kurz darauf müssen Sie rechts abbiegen, denn geradeaus würde der Radweg in Richtung Reichenau weitergehen. Nach dem Abbiegen beschreibt der Weg eine Linkskurve, dann geht es geradeaus weiter. Dabei passieren Sie den Campingplatz von Litzelstetten und nähern sich auch dem Ort selbst. Die Straße beschreibt in der Folge eine Linkskurve und steigt leicht an. Oben angekommen biegen Sie rechts in die Straße "Am See" ein und laufen durch ein Wohngebiet. Die Straße verläuft ein ganzes Stück geradeaus, dann geht es nur noch rechts oder links weiter. Sie halten sich rechts und laufen auf der Straße "Am See" weiter und folgen damit der Beschilderung "Fußweg nach Dingelsdorf". Sie passieren das Strandbad von Litzelstetten und verlassen auch den Ort. Es schließen sich Wiesen und Obstplantagen an, die allesamt zum Naturschutzgebiet Fließhorn gehören. Sie wandern immer geradeaus und ignorieren alle Abzweige auf der rechten und der linken Seite. So laufen Sie direkt auf ein kleines Waldstück zu. Vor dem Waldstück halten Sie sich links und laufen oberhalb des Waldstücks weiter. Kurz darauf passieren Sie den Neuhof, der Apfelsaft und Obstmost für die durstigen Wanderer bereithält.

Direkt nach dem Hof biegen Sie zunächst rechts und direkt danach links ab und folgen der Straße weiter durch die Wiesen. An der folgenden Kreuzung halten Sie sich dann rechts und laufen weiter auf der Straße, die nun den Namen "Am Fließhorn" trägt und eine Linkskurve beschreibt. Als nächstes passieren Sie den Campingplatz Fließhorn und dann geht es auf einer langen Gerade nach Dingelsdorf hinein. Die Straße, die Sie in und durch den Ort führt heißt Fließhornstraße. Folgen Sie der Straße bis Sie auf der rechten Seite die Straße "Zur Schiffslände" den Berg hinab führen sehen. Zweigen Sie hier rechts ab und laufen Sie in Richtung Ufer. Sie gehen aber nicht ganz bis zum Ufer vor, sondern biegen vorher links in die Straße "Zur Mühle" ab. Dieser folgen Sie, bis nach einer Linkskurve rechts die Straße " Zum Klausenhorn" abzweigt, was Sie dann ebenfalls tun. Folgen Sie der Straße durch das Wohngebiet und zweigen Sie in die Hornwiesenstraße ab, die Sie aus dem Ort hinausführt. Sie wandern durch eine Birkenallee, passieren den Campingplatz Klausenhorn und den Abzweig zum Strandbad Dingelsdorf. Sie laufen durch die Felder immer geradeaus in Richtung Wallhausen. Als erstes wandern Sie dabei am Strandbad Wallhausen vorbei und überqueren den Parkplatz vor dem Schwimmbad. Danach biegen Sie rechts in die Uferstraße ein und folgen dieser zum Hafen.

Kurz vor dem Hafen trennt sich der Bodensee-Radweg von Ihnen; er folgt weiter der Hauptstraße. Sie halten sich hier aber rechts und wandern am Hafenbecken und der Bodensee-Werft vorbei. Hier finden Sie übrigens ein paar nette Cafes und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Dann führt Sie die Uferstraße noch ein Stück durch ein Wohngebiet. Am Ende der Straße sehen Sie halb links einen kleine Pfad in den Wald abzweigen. Sie müssen durch eine Drehtür, die deshalb dort angebracht ist, weil der Waldweg sehr schmal ist und daher von Radlern nicht befahren werden darf. Auf dem schmalen, aber sehr idyllischen Pfad wandern Sie nun am Ufer entlang in Richtung Bodman. Nach einem guten Stück des Weges müssen Sie sich links halten, umwandern einen kleinen Tümpel, biegen danach rechts ab und gehen wieder an das Ufer vor. Kurz darauf folgt an einer Grillstelle eine Weggabelung, an der Sie den rechten Weg wählen und weiter am Ufer entlang laufen.

Etwas später passieren Sie kleinere Bachläufe, die in den Bodensee münden und teilweise imposante Täler in das weiche Sandgestein eingegraben haben. Der Weg schlängelt sich dabei in zahlreichen Kurven am Ufer entlang und kleine Brücken überqueren die Bachläufe. Immer wieder können Sie durch das dichte Blattwerk der Bäume einen schönen Blick auf das gegenüberliegende Ufer erhaschen. Allerdings sollten Sie dann stehen bleiben, da der Weg schmal und mit Wurzeln überseht ist.

Schließlich kündigt sich das Ziel an, Sie dürfen erneut durch eine Drehtür gehen.

Nach einem guten Stück erreichen Sie den Zielpunkt der Wanderung, die Marienschlucht. Hier hat ebenfalls ein kleiner Bach, der seit langer Zeit den Weg über die Felswände herabsucht, ein imposantes Werk geschaffen. Über entsprechende Treppen können Sie durch das Felsenlabyrinth hinaufsteigen.

Es lohnt sich in jedem Fall und wenn Sie noch genügend Zeit haben, bis das Fährschiff zurück nach Überlingen geht, dann sollten Sie der Marienschlucht einen Besuch abstatten. Wenn Sie dann durch die Schlucht wieder hinab gestiegen sind, können Sie sich am Maria-Schlucht-Imbiss erfrischen und auf das Transferschiff nach Überlingen warten.

Infos zur Tour

Streckenlänge:
Gesamtstrecke: rund 17,5 km

Start- und Zielpunkt: Schiffsanlegestelle in Überlingen

Kartenmaterial: Westlicher Bodensee vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (Freizeitkarte 511)

Rücktransfer: Bodman-Schiffe von der Marienschlucht

 

 

 

 

 

 

Wanderungen in der näheren Umgebung  von Bodman

Hödinger Tobel (Süßenmühle, Tobel, Haldenhof, Sipplingen, mit dem  Bus zum Ausgangspunkt)

Wallhausen - Bodman (von Überlingen mit dem Schiff nach Wallhausen, immer am Ufer entlang bis zur Marienschlucht und weiter nach Bodman, zurück nach Überlingen mit dem Schiff)

Rund um den Illmensee (mit schönem Spielplatz)

Meersburger Höhenweg (Parken am Töbeleparkplatz oberhalb von Meersburg, dann den Höhenweg in Richtung Hagnau, Uferweg zurück nach Meersburg)

 
 

 

 

 

 

Meersburg-Pfahlbauten-Meersburg 

Länge: 8 km - Dauer: 2 Stunden 

Kurzbeschreibung:

Heute starten Sie Ihre "kleine" Wanderung an der Stadtkirche in Meersburg. Sie wandern auf dem Bodensee-Rundwanderweg in Richtung Westen nach Uhldingen.Am Yachthafen angekommen, gehen Sie durch den Park direkt zu den Pfahlbauten. Dort lohnt sich vor allem auch der Besuch des erst neu eingerichteten Pfahlbaumuseums. Ein muß ist natürlich auch ein geführter Rundgang durch die prächtig renovierten Pfahlbauten. Der Rückweg verläuft immer am Bodensee entlang. Leider liegt dieser Rückweg direkt neben der früheren Hauptverbindungsstraße nach Meersburg. Heute ist diese Straße nicht mehr stark befahren, im Sommer sind hier aber dennoch viele Urlauber mit ihrem PKW unterwegs. Über diese Straße erreichen Sie auch aus Richtung Überlingen kommend den Fährhafen von Meersburg. Hier können Sie bequem nach Konstanz übersetzten, ein Fahr die sich lohnt. 

 

 

 

 

     Aktualisiert am 21.September 2013

     

 

   

     

 

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